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Was wäre das Internet ohne Suchmaschinen? Das wäre wie eine Stadt ohne Straßenkarten. Es reicht nicht seine Homepage online zu stellen, viel wichtiger ist es via Suchmaschinen gefunden zu werden. Und das ist oft ein hartes Stück Arbeit und kostet eine Menge Geld. Fakt ist jedoch, man kann sich die teuerste Homepage erstellen lassen, das nützt alles nichts, wenn man nicht bei Suchmaschinen gefunden werden kann. Nach welchen Kriterien die Suchmaschinen ihre Reihung vornehmen, bleibt oft für die größten Profis ein Rätsel und um bei Suchmaschinen gut gelistet zu sein, ist es stehts von Nöten ständige Optimierungen vorzunehmen.

Suchmaschinen sind sowohl für Firmen, wie Kunden, aber natürlich auch für Privatpersonen ein hilfreiches Instrument zum Navigieren durch das Internetangebot. Sie sind auf der Suche nach einem Tischler in Ihrem Ort, dann geben Sie einfach diese beiden Kriterien ein und schon erhalten Sie eine Liste von dem gewünschten Suchkriterium. Bei dem Ergebnis ist jedoch folgendes zu berücksichtigen. Voraussetzung dafür, dass Sie im Internet in einer Suchmaschine gefunden werden, ist, dass sie sich irgendwo gelistet haben. Sei es nun bei der Wirtschaftskammer oder bei der Innung oder bei Ihrer Stadt beim Wirtschaftsverzeichnis.

Besen Falls haben Sie Ihre Homepage so gut positioniert, dass Sie einfach so gefunden werden.

Um bei Suchmaschinen gut gefunden zu werden, muss man entweder selber fachlich kompetent sein und bereit sein, einige Stunden im Monat dafür zu arbeiten, dass die gute Listung erhalten bleibt oder aber man wendet sich an einen Profi, der für einen die Gestaltung und Wartung der Homepage übernimmt. Ist alles nur eine Frage der Kosten und des Könnens.

Im privaten Bereich werden Suchmaschinen dazu genützt Hotels zu finden, Schulkollegen zu suchen, Klassentreffen zu organisieren. Aber auch Schüler und Studenten nutzen diese Plattform um für ihre Arbeiten, die sie im Studium oder in der Schule abgeben müssen zu recherchieren. Durch diese Möglichkeiten hat sich der ganze Unterricht verändert, das Medium Internet hat diesen wesentlich beeinflusst.

Lehrer und Professoren müssen dabei oft vorsichtig sein und bei abgegebenen Referaten, Doktorratsarbeiten etc. überprüfen, ob ihre Schützlinge nicht einfach nur Abschreibarbeit geleistet haben. In den letzten Jahren ist es nämlich grad bei Studienabschlüssen der Fall gewesen, dass im nachhinein aufgedeckt wurde, dass sich Studenten einfach hingesetzt hatten und andere Arbeiten kopiert hatten.


Diese Tatsachen führen aber auch im nachhinein noch zur Aberkennung des Doktortitels und können sowohl für Professor wie auch Student sehr unangenehme Folgen haben. Jetzt ist es bei solchen Arbeiten notwendig, dass man für Zitate und Auszüge aus Büchern einen Quellnachweis erbringt, damit es leichter wird, die Arbeiten zu überprüfen und Herkunft von Informationen prüfbarer zu machen.

Es ist halt wie in allen Lebensbereichen auch beim Internet und den Suchmaschinen so, das was großen Nutzen bringt, kann auch großen Schaden bringen. Und gerade beim Internet ist halt das Problem sehr groß, dass durch die globale Vernetzung kaum kontrolliert werden kann, wer welche Seiten nutzt, wer welche Seiten betreibt und von wo so manche Informationen überhaupt herstammen.

Es ist einfach schwierig Kontrolle über das Internet und seine Nutzer zu haben. Kontrollierte Ermittlungen der Polizei beschränken sich immer nur auf einen kleinen Bereich und dabei geht es meist um schlimme kriminelle Fälle, wie Kinderpornographie oder Terrordrohungen.  Für Kleinkriminelle bleibt da eben noch genügend Spielraum sich unentdeckt zu betätigen und zu bereichern. Erst wenn der Schaden größer ist und mehr User betrifft, kann man sich erhoffen, dass sich die Justiz einschaltet und einem zu Hilfe kommt.