Immobilien vom Markler

Immobilien werden vorwiegend über Internet und Zeitungsannoncen angeboten. Eine Unmenge von Immobilienanbietern stürzt sich dabei auf die Interessenten und Anbieter. Nicht selten kommt es vor, dass eine Immobilie gleich von mehreren, verschiedenen Händlern angeboten wird. Auch ist es üblich, dass sich auf private Anzeigen Immobilienmakler melden, die sich dann gerne als Zwischenvermittler einschalten möchten um dafür natürlich Provision zu kassieren. Immobilienkauf über den Makler ist eine kostspielige Sache, kann jedoch bei richtiger Beratung auch viel Zeit und Nerven bei der Suche ersparen. Dazu ist es allerdings notwendig sich einen guten Immobilien Händler zu suchen, der bereit ist auf die Wünsche und Vorstellungen des Kunden einzugehen und nicht nur versucht Termine zu kriegen, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse seines Interessenten.

Immobilien sind in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten eine gute Investition. Vor allem exklusive Immobilien, vielleicht sogar im Ausland, sind da eine interessante Alternative. Wenn man auf der Bank für sein Geld kaum Zinsen bekommt und die Investition in Aktien auch keine Option sein sollte, dann steckt man sein Geld am besten in Naturalien. Natürlich gibt es auch am Immobilienmarkt Schwankungen, doch bei Häusern, Grundstücken und Wohnungen kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass hier die Nachfrage auch wieder steigt und somit die Preise in die Höhe steigen.

Und sollte die Durststrecke mal länger dauern, hat man zumindest was handfestes in der Hand, etwas das nicht an Substanz verliert, dass man im schlimmsten Fall weitervermieten kann etc. Bei Spekulationsgeschäften mit Aktien kann man natürlich große Gewinne einfahren und in kurzer Zeit schnelles Geld machen. Doch wie man grad in letzter Zeit gesehen hat, kann das Barometer auch ganz schnell nach unten zeigen und dann geht ganz viel Geld verloren, im schlimmsten Fall ist alles weg.


Und wenn so eine Entwicklung eine ganze Wirtschaft betrifft und nicht nur eine einzige Aktie, dann schaut es auch bei den Sparzinsen schlecht aus. Das einzige was in solchen Zeiten interessant ist, ist es sich Geld aufzunehmen und Investitionen zu machen. Viele Leute nutzen niedrige Kreditzinsen um ihren Hausbau zu finanzieren oder andere lang anstehende große Dinge anzuschaffen, weil die Finanzierung eben grad so günstig ist.
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Grundsätzlich zählen zum Wortbegriff Immobilie: Grundstücke, Häuser, Wohnungen und Zinshäuser.  Je nach Wohngegend und Lage der Immobilie bilden sich die Preise für den m² Grund oder Wohneinheit. In Ballungszentren ist der Preis meist höher als am Land.  Weitere Faktoren für den Preis sind Infrastruktur, bei Häusern und Wohnungen das Baujahr und der Zustand der Baumasse. Teilweise werden Häuser und Wohnungen auch möbliert angeboten, dann muss man natürlich beim Preis auch nochmals was dazurechnen.

Bei Grundstücken ist beim Preis auch noch zu berücksichtigen ob es sich um einen Gewerbegrund, Baugrund und Nutz-/Grünland handelt. Es kann auch vorkommen, dass sich ein Grundstück aus zwei verschiedenen Gattungen zusammensetzt. Dann wird nicht ein Pauschalquadratmeterpreis gerechnet, sondern man verrechnet Grünland und zum Beispiel Baugrund extra ab und addiert dann beide Preise.


Ein weiteres Kriterium für den Grundstückspreis ist, ob Kanal, Strom und Wasseranschluss vorhanden sind, oder ob noch Grabarbeiten für all diese Dinge anstehen. Man bezeichnet den Grund als aufgeschlossen wenn sämtliche, oben angeführte Kriterien vorhanden sind.

Senkgruben sind bei Grundstücken und Häusern heute nicht mehr so gern gesehen, lediglich bei Bauern und bei Siedlungslagen in abgelegen Gegenden sind solche Anlagen noch erlaubt. Oft steigen die Bewohner aber dann schon auf kleine Kläranlagen um, die dann von der gesamten Siedlung gemeinsam betrieben werden.